Einmal den Mc RIB, aber pronto!
Na gut, um Fast Food geht es in diesem Artikel eigentlich gar nicht. Schließlich geht es hier um Wassersport und diesmal um einen rasanten RIB-Trip. Einen RIB-Trip? Nach Ginkies und Botter jetzt ein RIB? Zugegeben, die Erlebnisse von Wassersportblogger Johannes in Urk, Flevoland, haben spaßige Namen. Dafür machen sie aber auch wirklich eine Menge Spaß. Aber fangen wir erst mal mit einer kurzen Erklärung an: RIB steht für Rigid (Hull) Inflatable Boat. Auf Deutsch heißt es etwas sperrig “Festrumpfschaluchboot”. Lasst Euch bloss nicht von dem Namen abschrecken, denn eine RIB-Fahrt ist ein bischen so wie eine Mischung aus Achterbahnfahrt, Freiflug und Stuntshow auf dem Wasser. Schließlich rast so ein Boot locker mir 80 km/h über das Wasser, angetrieben von zwei potenten Motoren mit jeweils 250 Pferdchen unter der Haube. Nur konsequent, dass die RIBs vor Urk in Ferrari-Rot gestrichen sind. Schippert doch mal bei Johannes Blog vorbei, dort findet Ihr nämlich wirklich coole Fotos der maritimen Boliden und einen ausführlichen Bericht von diesem Erlebnis.
